Die neue Mercedes C-Klasse kommt das erste Mal rein elektrisch. Aber noch bevor wir über Antriebe oder Preise sprechen, zeigen die Schwaben, wie es im Innenraum zugehen wird. Dort setzt Mercedes auf das, was Kunden heute offenbar wollen: mehr Platz, mehr Ruhe, mehr digitale Hilfe – und bitte alles möglichst ohne Bedienungsfrust.
Dass die E-Architektur dabei hilft, das Raumgefühl zu verbessern, liegt auf der Hand. Weil kein klassischer Verbrenner-Antriebsstrang Platz frisst, wächst das Raumgefühl. Dazu kommt ein großes Panorama-Glasdach, das den Innenraum noch luftiger wirken lassen soll.
Großer Hyperscreen dominiert das C-Klasse-Cockpit
Optisch fährt die neue C-Klasse eine Mischung aus klassisch-elegantem Mercedes-Wohlfühlambiente und maximaler Digitalisierung. Das Cockpit wird von einer großen Bildschirmlandschaft dominiert, optional bis hin zum "Hyperscreen", der sich über die gesamte Breite des Armaturenbretts zieht. Im GLC, der als technischer Verwandter bereits einen Vorgeschmack gibt, misst dieser Bildschirmverbund satte 39,1 Zoll.