Egal, in welchen Teil der Welt man blickt, jeder große Autobauer hat es sich scheinbar zum Ziel gesetzt, möglichst viele und große Bildschirme und möglichst wenige Tasten und Knöpfe im Auto unterzubringen. Doch mehr und mehr scheint aktuell ein Umdenken stattzufinden.
Bereits Hersteller wie Volkswagen, Audi, Hyundai oder auch Ferrari haben erkannt, dass Kunden nicht unbedingt von immer mehr Touchoberflächen angetan sind. Und so wurden in jüngsten Modellen wie dem VW ID.Cross oder dem Ferrari Luce wieder mehr klassische Knöpfe integriert. Jetzt räumt auch Mercedes-Chef Ola Källenius in einem Interview mit dem britischen Magazin "Autocar" ein, dass man mit dem Wegfall physischer Bedienelemente wohl etwas zu weit gegangen ist.