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10. August 2026 07:32 Uhr

Bild: dpa

Ladeverlust: Der heimliche Stromfresser beim E-Auto – Bis zu 24,2 Prozent des Stroms kommt nicht im Elektroauto-Akku an
Artikel von AUTO BILD zum Original-Artikel

Energie ist flüchtig – doch wie flüchtig sie tatsächlich beim Laden eines Elektroautos sein kann, sieht man erst bei der Messung. Das hat der ADAC gemacht: Fünf moderne Elektroauto-Modelle wurden verschiedenen Ladeverfahren unterzogen und dabei der Ladeverlust registriert.
Die Ergebnisse sind grundsätzlich keine Überraschung: Wird ein elektrischer Akku geladen, gibt es immer Schwund. So geht bereits durch das Kabel infolge von Erwärmung Leistung verloren. Auch der Wandler (Inverter) frisst beim Umrichten von Wechselstrom aus dem Netz in Gleichstrom für die Batterie einen geringen Teil der Energie.
Wichtig dabei: Es handelt sich nicht um die sogenannten Vampir-Verluste – mit diesem Begriff wird Energieschwund aus dem Akku bezeichnet, der bei abgestellten und deaktivierten Elektroautos auftreten kann.

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